CE-Kennzeichnung
Die Geräte werden unter Beachtung der Anforderungen der VDE-Richtlinien, ISO-Normen und des Medizinproduktegesetzes gebaut. Sie erfüllen die grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 73/23/EWG und werden entsprechend mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet. Im Rahmen dieser Zertifizierung wurden an dem Gerät unter anderem folgende Messungen durchgeführt: Überspannungsschutz, Geräteableitstrom-Messung, Störeinstrahlungs- und Störausbreitungsmessungen.
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Zusätzlich durchläuft jedes Gerät vor seiner Auslieferung eine Laserleistungs-Messung, bei der die Laserdiode geprüft und auf ihre Nennleistung kalibriert wurde.
Wirkungsweise des Lasers
Die verwendeten mbe- (molecular-beam-epitaxy) GaAlAs-Laserdioden emittieren monochromatisches, kohärentes Licht im Infrarot A - Bereich, bei einer Wellenlänge von ca. 785nm.
Die Photonen des Laserstrahls können an der Hautoberfläche reflektiert, im Gewebe absorbiert oder gestreut oder gar in tiefere Schichten transmittiert werden. Absorbierte Photonen induzieren Folgeprozesse. Durch die Wahl der physikalischen Parameter (Laserleistung, Energiedichte, Bestrahlungszeit) werden unterschiedliche biologische Vorgänge induziert. Das hier eingesetzte Infrarot-Laserlicht hat einen günstigen Effekt auf das bestrahlte Gewebe, ohne destruktiv zu sein.
Die Wirkung ist ausschließlich biostimulierender und photosensibilisierender Art. So kommt es zu einer lokalen Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit der Haut und zur Beeinflussung der Zellresonanz durch die mittels des Laserstrahls übertragenen Schwingungsinformationen. Auch der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst.
Im ZNS kommt es zur Auslösung übergeordneter hormoneller Regulationsvorgänge im Sinne des Stress-Adaptations-Syndroms mit der Folge einer vermehrten Ausschüttung von ACTH und Prolaktin.
Die Forschung der letzten 20 Jahre auf dem Gebiet der Laserlicht - Gewebe - Interaktion brachte eine Reihe neuer Erkenntnisse.
Durch die Entdeckung der ultraschwachen Zellstrahlung als Kommunikationsmittel der Zellen kam es zu einem neuen Verständnis von Krankheit und Gesundheit.
Als wesentliche Quelle dieser Strahlung kohärenten Lichtes wurde die DNA identifiziert. Als gesichert gelten folgende Erkenntnisse: Das Laserlicht induziert eine Steigerung der ATP-Synthese (molekulare Energie der Körperzellen) um bis zu 150%, stimuliert die Fibroblasten, die Angioneogenese und die Protein- und Kollagenbiosynthese, es erhöht die Enzymaktivität der Succinyldehydrogenase, der LDH, der sauren Phosphatase und der nichtspezifischen Esterase. Darüber hinaus wird die Zugfestigkeit in Wundbereichen und die Zahl der in der Mitose befindlichen Zellen gesteigert.





