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Knieoperation – nicht der letzte Ausweg !!

Kniebeschwerden machen vielen Menschen das Leben schwer. Betroffene schrecken vor jedem Begehen einer Treppe zurück, da sie nur zu genau um die damit verbundenen Schmerzen wissen. Das Einbüßen von Lebensqualität überschattet den gesamten Tagesablauf, der Schmerz wird zum ständigen Begleiter.

 

Von Gonarthrose redet man bei vorzeitigem Verschleiß der knorpeligen Flächen des Knie-gelenkes bis hin zu Knorpelschäden, mangelnder oder fehlender Gelenkschmiere und allgemeiner Abnutzung durch Überanstrengung oder als normale Alterserscheinung.

 

Üblicherweise bekommen Gonarthrose-Patienten, wenn sie schmerzgeplagt einen Arzt aufsuchen, folgende Standardantwort: „Da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben. Und wenn es irgendwann gar nicht mehr geht, muss das Gelenk durch eine Knieprothese ausgetauscht werden…“

So arbeitet die Zeit für die Operateure. Im Jahre 2009 wurden allein in Deutschland 175.000 Knieprothesen eingesetzt (Quelle Barmer-GEK 27.07.2010).

 

Auch wenn solche Operationen an der Tagesordnung sind, schrecken dennoch viele Menschen davor zurück – und das mit Recht!

Hier ein klassisches Beispiel aus der Praxis:

Herr T. aus W., 66 Jahre jung, seit 30 Jahren von Gonarthrose mit Knorpelschäden und diversen Verletzungen der Bänder betroffen. Früher spielte Herr T. intensiv Handball, seine zweite Leidenschaft war das Tennis. Im Laufe der Jahre wurden seine Kniebeschwerden immer schlimmer und last but not least musste er nach dem Handballspielen auch noch das Tennisspielen aufgeben. Die Bewegungseinschränkung und der Gedanke, nun “zum alten Eisen“ zu gehören, schlugen sich mit der Zeit auf seine gesamte Befindlichkeit nieder. Künstliche Knie waren seit Jahren Thema.

Aus verschiedenen Gründen entschied er sich gegen den Einsatz von Endoprothesen und konnte durch folgende komplementärmedizinische Versorgung erfolgreich behandelt werden:

NAVISOMA Lasertherapie

zur besseren Regeneration und Durchblutung der  Schmerzareale durch differenzierte Modulationen des Lasers zur effektiven Schmerzbehandlung. 

1.-4. Woche je 2 x 15 Min.,

5.-16. Woche je 1 x 15 Min. Lasertherapie

Hyaluron Komplex

BODYSOMA Hyaluron oral plus Kapseln zum Auffüttern der Gelenkschmiere und zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.  

Die Kapseln sind so konzipiert, dass die bestmögliche Aufnahme über den Verdauungstrakt garantiert ist.

1. und 2. Woche 2 x 2 Kapseln täglich,

3.-16. Woche 2 x 1 Kapsel täglich

Froximun® suspension

Umschläge mit der Suspension zur Beseitigung von Schwellungen, Ablagerungen und zur Bindung von entzündungsbedingtem Histamin.

1. Woche 1 x täglich,

ab 2. Woche 2 x wöchentlich für eine bis zwei Stunden

Der Bewegungsapparat

im Ganzen sollte nicht außer Acht gelassen werden. Knieprobleme können auch im direkten Zusammenhang mit einem erworbenen Beckenschiefstand stehen, da sich die gesamte Statik des Bewegungsapparates verschiebt und folglich Probleme an ganz anderen Stellen auftauchen können.

Phlogenzym-Mucos

Das Enzym-Präparat dient je nach Schwere der Arthrose als zusätzlicher Katalysator.

Behandlungsergebnis:

Herr T. ist jetzt schmerzfrei und spielt wieder Tennis.

Die Schmerzen wurden während der gesamten Behandlungszeit deutlich besser, in der dritten Behandlungswoche kam es zu einer kurzzeitigen Verschlechterung (nach Angaben von Herrn T.: „lange nicht so schlimm wie es einmal war“), da sich Ablagerungen lösten, die verstoffwechselt werden mussten.

Daten und Fakten:

Eine Knieprothese kostet Hochrechnungen zufolge ca. 7350,- €. Bei 175.000 Knieprothesen ergeben sich Kosten von über einer Milliarde € für die Krankenkassen im Jahr.

(Pressebericht lesen ... Barmer-GEK)

 

Im Bereich der Hüftgelenke gibt es abweichende Werte vom übrigen Europa. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 209.000 Hüftgelenke eingesetzt, im gesamten restlichen Europa dagegen nur 300.000 Stück. Das macht nachdenklich!

 

Die sehr effektive komplementäre Behandlung von Arthrosen der Knie kostet bei einer 3-monatigen Behandlung im Schnitt ca. 600 €.

Eugen Pletsch - Autor - Golfer - und mehr

GolferInnen, die intensiv trainieren, um ihre sportlichen Ziele zu erreichen, werden früher oder später an ihre körperlichen Grenzen gelangen. Wenn Gott gewollt hätte, dass wir täglich 200 Pitches, 200 Bunkerschläge und 500 Bälle schlagen, dann hätte er uns den Golfschläger am Arm anwachsen lassen oder zumindest jene Sehnen, Knorpel und Gelenke gestärkt, die allzu gerne verschleißen.
Körperliche Beschwerden entstehen aber weniger durch zu viel Training, sondern eher durch falsche oder einseitige Belastung. Das zu feste Halten des Schlägers führt dazu, dass sich Hände, Arme und Rückenmuskulatur verspannen bzw. verhärten. Dem Aufwärmen wird wenig Beachtung geschenkt und nach dem Training ist anstatt Stretching, Ölmassagen und Basenbädern eher ein Weizenbier angesagt. Wenn die Beschwerden dann stärker werden, greifen viele zur Schmerzsalbe oder sogar zu Schmerzmitteln. Wie ich hörte, spielen viele ältere GolferInnen grundsätzlich mit Voltaren gedopt. Was das aber für die Leber bedeutet, finden Sie auf dem Beipackzettel. Degenerative Prozesse sind im erheblichen Maß aber auch auf einen gestörten Zellstoffwechsel zurückzuführen. Was wollen Sie von einer genussorientierten Nahrungszufuhr erwarten, in der Sie Mengen leerer Kohlehydrate finden, aber lebenswichtige Mikronährstoffe wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen? Prächtig gedüngt wird der Nährboden für unsere „Zivilisationskrankheiten“ und Verschleißerscheinungen z.B. durch Kohlensäure in den ohnehin zu sparsam verwendeten alkoholfreien Getränken sowie durch Stress und Missmut.

Der Softlaser

Bei akuten Schmerzen (Golfer-Ellbogen) empfiehlt der Arzt Spritzen, Eis, Salben und Bandagen. Wenn das nicht hilft und Ihr golfbegeisterter Hausarzt auch nicht weiter weiß, weil er seine eigene Epicondylitis nicht in den Griff bekommt, führt uns der Weg gewöhnlich in eine Akupunkturpraxis. Falls der Akupunkteur ordentlich arbeitet, kann man bald mit Erfolgen rechnen. Nun sind Nadeln nicht jedermanns Sache und wir wissen heutzutage, dass Patienten weniger Heilungschancen haben, wenn sie eine Behandlungsmethode fürchten. Ich, zum Beispiel, meide die Nadel, wie mein Ball das Loch, weshalb ich (wie Kinder, Senioren und Warmduscher)  froh bin, wenn mein Therapeut einen Softlaser anstatt der Nadel benutzt.

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Schmerztherapie – einfach und wirkungsvoll

Der cura A, ein speziell gepulstes Low-Level-Lasergerät von NAVISOMA – medical technology, ermöglicht neue Wege in der Schmerztherapie.

Das Besondere des Gerätes ist die optimale Ergänzung von bereits langjährig erprobter Technik mit umfangreichem Fachwissen im Bereich Schmerztherapie. Dabei geht NAVISOMA einen Schritt weiter, indem bei der Entwicklung des cura A praktische Herausforderungen wie Zeit- und Kostenaufwand sowie Komfort der Schmerzbehandlung berücksichtigt wurden.

Bei der NAVISOMA-Lasertherapie werden Zellen nicht nur durch die Eigenschaften des Laserlichts selbst, sondern zusätzlich durch spezielle und differenzierte Frequenzen, die nicht mit den bisher bekannten Frequenzen der Lasertherapie vergleichbar sind, stimuliert. Mit diesen wird der Laserstrahl moduliert. Hierbei geben die Laserdioden keinen konstanten Strahl ab, sondern leuchten in einem bestimmten Rhythmus auf (Pulsung). Diese Rhythmen ergeben die Besonderheit dieser einzigartigen Schmerztherapie.

Es steht wissenschaftsmedizinisch außer Frage, dass jeder Einfluss auf den Körper wie auch inneres Geschehen das Vegetativum berührt bzw. das Vegetativum dieses steuert und regelt. In Anlehnung daran wurde der Einsatz dieses neuentwickelten NAVISOMA Low-Level-Laser zur Schmerztherapie im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn in 79736 Rickenbach von Dipl.-Ing. Eberhard W. Eckert mittels entsprechend ausgestalteter Bioimpedanz-Messgeräte durch Vorher-/Nachher-Messungen begleitet, mit denen die Wirkung auf das Vegetativum eines Individuums festgestellt werden kann.

Herr Eckert hat sich einige Jahrzehnte lang mit Systemtechnik, Produkt-/Qualitätssicherung, Forschung und Erprobung in weiten Bereichen der Naturwissenschaften und Hochtechnologien beschäftigt. Heute befasst er sich mit Elektromedizin und verwandten Disziplinen und sieht seine Hauptaufgabe vor allem in der Wissensübertragung in die Heilkunde, Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin.

Mit den von ihm durchgeführten Bioimpendanz-Messungen lassen sich Zustand und Dynamik von Sympathikus und Vagus, den beiden Antagonisten des Vegetativums, genau erfassen. Bioimpedanz bezeichnet den sogenannten komplexen Widerstand, der aus Ohm´schen Widerstand (R) und Kapazität (C) zusammengesetzt erscheint; beides sind Ersatzgrößen für die tatsächlichen biologischen Verhältnisse.

Hervorragende Behandlungserfolge in der Anwendung des cura A zeigen sich bei akuten und chronischen Schmerzen, Verstauchungen, Zerrungen, Rupturen, Epicondylitis (Golf-, Tennis- oder Mousesarm), neuralgischen Schmerzen u.v.m.

Es wird im Bereich der Gelenke zusätzlich ein aus dem Nahrungsergänzugsbereich entwickeltes Hyaluronprodukt verwendet, um die Nachhaltigkeit der Behandlung zu unterstützen.

Physikalische oder medikamentöse Beeinflussungen lassen sich durch Vorher-/Nachher-Messungen und /oder vegetative Kurzzeit- oder Langzeit-Kurven offenlegen. Die Messungen der cura A-Anwendungen belegen deutliche Reaktionen, die auf einen direkten Wirkungsmechanismus “Stimulation durch kohärentes LASER-Licht“ hindeuten. Der Wirkungsmechanismus wird Gegenstand weiterer Untersuchungen sein.

NAVISOMA ist ein Unternehmen der SANISOMA GROUP. Gegründet wurde das Unternehmen 2009. Neben der Entwicklung und dem Vertrieb verschiedener Produkte zur Steigerung des Wohlbefindens der Menschen gehört auch die Pflege eines Netzwerkes für Komplementärmedizin zu den Aufgaben der SANISOMA GROUP. Die Gründerin, Andrea Lapp Schreiber, praktiziert seit mehr als 10 Jahren in ihrer eigenen Heilpraktiker-Praxis.

Sie ist Autorin zahlreicher Artikel in der komplementärmedizinischen Fachpresse, hält Weiterbildungen in unterschiedlichen Bereichen und arbeitet zudem als Personal Trainerin. Bereits im ersten Unternehmensjahr konnte ein weiterer Arbeitsplatz geschaffen und erfolgreich besetzt werden. Daneben beschäftigt die SANISOMA GROUP weitere Personen auf Aushilfsbasis.

Im Juli 2010 wurde dem Unternehmen die EU-Förderung LEADER zuteil (frz. Liaison entre actions de développement de l'économie rurale), bei der es sich um ein Förderprogramm der Europäischen Union handelt, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Ein steigender Bedarf der Patienten an schnellen und anhaltenden Behandlungserfolgen sowie Berichte von Kollegen/innen über die Anforderungen an solche Geräte im Hinblick auf deren Anwendung veranlassten Frau Lapp Schreiber, die Firmeninhaberin und Entwicklerin, schließlich, den cura A zu konzipieren.

Andrea Lapp Schreiber beschäftigt sich seit nunmehr 20 Jahren mit Frequenztherapie und verfügt zudem über ein mehr als sechsjähriges, intensives Studium der Lasertherapie; daraus resultiert die innovative immanente Ausstattung dieses neuartigen Therapiegerätes. 

Ihr Ziel ist es, dieser Behandlungsform die Komplexität zu nehmen und dabei den Komfort für die Patienten zu steigern.

Mit dem cura A ist ihr das gelungen.

Weitere Veröffentlichungen finden Sie ...

 

50 Jahre Laser

Die erfolgreiche Generation der neuen Schmerztherapie

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